- Schriftgröße +



95/Epilog

John wurde wiedergefunden, die Polizei hatte den verängstigten Hund aus dem Restaurant mitgenommen.

Richard kam zum eigentlichen Kern seiner Frage.

„Salome? Wirst du mich heiraten?“

Er war zu müde für blumige Worte und so biss er sich selbst in den Arsch wegen seinem Mangel an Romantik.

„Ja.“ erwiderte sie ebenso knapp und so wurde die bisher größte Entscheidung ihres Erwachsenenlebens in einem Krankenhauszimmer am Ende der Welt gefällt.

 

Gott, Salome war nervös.

DCT hatte ihr auf ihr Brautkleid gespuckt und die Torte begann langsam aber sicher zu schmelzen, denn der Pfarrer hatte Verspätung.

Sue schluchzte laut, nur von DCTs leisem Glucksen unterbrochen und als sie die Trauung endlich hinter sich gebracht hatten, natürlich nicht ohne dass Salome über ihre eigene Schleppte stolperte, entbrannte ein lustiges Fest.

Ein Fest auf dem alle Freunde waren, ungeachtet ihres Bankkontos oder ihres Ruhmes.

Sue tanzte mit Robert an ihr vorbei und Salome lächelte zu ihrem geliebten Bräutigam auf.

„Du bist ein guter Tänzer.“
„Auch ich habe verborgene Talente.“ Lächelte er, die Brust stolzgeschwellt und es war ihm egal, dass eine Menge seiner Kollegen den Kopf über ihn schüttelten weil er eine viel jüngere Frau geheiratet hatte.

Er wusste, dass er keine andere Frau an seiner Seite haben wollte als dieses Püppchen, das höchstwahrscheinlich sogar Guy mit einem Küchenmesser fertig machen könnte.

„Ich liebe dich.“ Wisperte er an ihrer Wange und drehte eine ihrer Locken um seinen Finger.

„Ich denke das solltest du wohl besser, du hast mich vor nicht mal 4 Stunden geheiratet.“

Salome lachte, sie war endlich vollkommen angekommen, sie war wie die Zeit aber ohne die Stunden und Jahre, sie war die Ewigkeit und sie war mit dem Universum im Einklang.

Sie bräuchte nicht mehr als diesen Mann in ihren Armen um für immer zufrieden zu sein.

„Dein Bruder ist süß.“

Salome sah zu ihrer Mutter und Gustav, die sich von dem Schock erholten hatten und freudig zugestimmt hatten zu ihrer Hochzeit zu erscheinen.

Gustav hatte sie an Richard übergeben, ein erster Akt der Wiedergutmachung, der Versöhnung.

 

Gregori kam angeschlendert und sah Richard abwartend an.

„Hey…Du hattest Recht.“ Meinte dieser kleinlaut.

„Ich habe immer Recht mein Freund. Willkommen in der Familie.“

Gregori klopfte ihm leicht auf die Schulter und dachte lächelnd an seine kleine Schwester, die diesen armen Hund wahrscheinlich nie wieder aus den Augen lassen würde.

Recht hatte sie, er war ein verdammt attraktiver Teufel, aber er suchte schon wieder nach ihr und Gregori war beruhigt darüber, dass er seine Schwester einem Mann überlassen konnte der sie wirklich liebte und sich gut um sie kümmern würde.

„Auf einen Neuanfang.“ Lächelte Richard später und stieß mit einem grinsenden Matthew an.

„Nee, dazu sind wir zu alt. Auf eine bessere Welt…morgen.“

Richard nickte und lächelte.

Konnte die Welt denn perfekter sein als in diesem Moment.

Und dann drehte sich Salome um, lächelte ihn breit und unbeschwert an und winkte ihn näher.

„Was würdest du zu einem Erben sagen mein geliebter Gemahl?“

Er stutzte, sie war so jung und natürlich wünschte er sich Kinder…irgendwann, wenn sie bereit dazu war.

„Wenn und wann du willst mein Liebling.“ Lächelte er warm.

„Hmm ich fürchte das hängt nicht mehr von mir ab.“

Die Hexe hatte es vor ihm geheim gehalten, dachte er aufgebracht und aufgeregt.

„Aber…was meinst du damit? Also…“

„Ich denke schon…“ Salome hielt ihm ein Stäbchen unter die Nase, ein Stäbchen auf das sie uriniert hatte und das er am liebsten hätte vergolden lassen.

Ihm fehlten die Worte.

„Ich wurde geboren um dir alle deine Wünsche zu erfüllen und vielleicht ist Gott dieses Mal etwas schneller gewesen.“ Grinste sie und ging wieder tanzen.

Richard sah in den Sommerhimmel hinauf und ihm war als würden ihm die Sterne aufmunternd zuzwinkern.

Ja, das Leben konnte perfekter sein, es würde perfekter sein…Salome war sein Leben und damit konnte er keinen Mann mehr beneiden.

95/Epilog

John wurde wiedergefunden, die Polizei hatte den verängstigten Hund aus dem Restaurant mitgenommen.

Richard kam zum eigentlichen Kern seiner Frage.

„Salome? Wirst du mich heiraten?“

Er war zu müde für blumige Worte und so biss er sich selbst in den Arsch wegen seinem Mangel an Romantik.

„Ja.“ erwiderte sie ebenso knapp und so wurde die bisher größte Entscheidung ihres Erwachsenenlebens in einem Krankenhauszimmer am Ende der Welt gefällt.

 

Gott, Salome war nervös.

DCT hatte ihr auf ihr Brautkleid gespuckt und die Torte begann langsam aber sicher zu schmelzen, denn der Pfarrer hatte Verspätung.

Sue schluchzte laut, nur von DCTs leisem Glucksen unterbrochen und als sie die Trauung endlich hinter sich gebracht hatten, natürlich nicht ohne dass Salome über ihre eigene Schleppte stolperte, entbrannte ein lustiges Fest.

Ein Fest auf dem alle Freunde waren, ungeachtet ihres Bankkontos oder ihres Ruhmes.

Sue tanzte mit Robert an ihr vorbei und Salome lächelte zu ihrem geliebten Bräutigam auf.

„Du bist ein guter Tänzer.“
„Auch ich habe verborgene Talente.“ Lächelte er, die Brust stolzgeschwellt und es war ihm egal, dass eine Menge seiner Kollegen den Kopf über ihn schüttelten weil er eine viel jüngere Frau geheiratet hatte.

Er wusste, dass er keine andere Frau an seiner Seite haben wollte als dieses Püppchen, das höchstwahrscheinlich sogar Guy mit einem Küchenmesser fertig machen könnte.

„Ich liebe dich.“ Wisperte er an ihrer Wange und drehte eine ihrer Locken um seinen Finger.

„Ich denke das solltest du wohl besser, du hast mich vor nicht mal 4 Stunden geheiratet.“

Salome lachte, sie war endlich vollkommen angekommen, sie war wie die Zeit aber ohne die Stunden und Jahre, sie war die Ewigkeit und sie war mit dem Universum im Einklang.

Sie bräuchte nicht mehr als diesen Mann in ihren Armen um für immer zufrieden zu sein.

„Dein Bruder ist süß.“

Salome sah zu ihrer Mutter und Gustav, die sich von dem Schock erholten hatten und freudig zugestimmt hatten zu ihrer Hochzeit zu erscheinen.

Gustav hatte sie an Richard übergeben, ein erster Akt der Wiedergutmachung, der Versöhnung.

 

Gregori kam angeschlendert und sah Richard abwartend an.

„Hey…Du hattest Recht.“ Meinte dieser kleinlaut.

„Ich habe immer Recht mein Freund. Willkommen in der Familie.“

Gregori klopfte ihm leicht auf die Schulter und dachte lächelnd an seine kleine Schwester, die diesen armen Hund wahrscheinlich nie wieder aus den Augen lassen würde.

Recht hatte sie, er war ein verdammt attraktiver Teufel, aber er suchte schon wieder nach ihr und Gregori war beruhigt darüber, dass er seine Schwester einem Mann überlassen konnte der sie wirklich liebte und sich gut um sie kümmern würde.

„Auf einen Neuanfang.“ Lächelte Richard später und stieß mit einem grinsenden Matthew an.

„Nee, dazu sind wir zu alt. Auf eine bessere Welt…morgen.“

Richard nickte und lächelte.

Konnte die Welt denn perfekter sein als in diesem Moment.

Und dann drehte sich Salome um, lächelte ihn breit und unbeschwert an und winkte ihn näher.

„Was würdest du zu einem Erben sagen mein geliebter Gemahl?“

Er stutzte, sie war so jung und natürlich wünschte er sich Kinder…irgendwann, wenn sie bereit dazu war.

„Wenn und wann du willst mein Liebling.“ Lächelte er warm.

„Hmm ich fürchte das hängt nicht mehr von mir ab.“

Die Hexe hatte es vor ihm geheim gehalten, dachte er aufgebracht und aufgeregt.

„Aber…was meinst du damit? Also…“

„Ich denke schon…“ Salome hielt ihm ein Stäbchen unter die Nase, ein Stäbchen auf das sie uriniert hatte und das er am liebsten hätte vergolden lassen.

Ihm fehlten die Worte.

„Ich wurde geboren um dir alle deine Wünsche zu erfüllen und vielleicht ist Gott dieses Mal etwas schneller gewesen.“ Grinste sie und ging wieder tanzen.

Richard sah in den Sommerhimmel hinauf und ihm war als würden ihm die Sterne aufmunternd zuzwinkern.

Ja, das Leben konnte perfekter sein, es würde perfekter sein…Salome war sein Leben und damit konnte er keinen Mann mehr beneiden.




Ende
MaggyMae ist Autor von 3 anderen Geschichten.
Diese Geschichte ist auf der Favoritenliste von 1 Mitgliedern. Mitglieder, denen The Mysterious Neighbour gefallen hat, mochten auch 1 andere Geschichten.


Bitte gib den unten angezeigten Sicherheitscode ein: