Die M-A-T-T-H-E-W-M-A-C-F-A-D-Y-E-N Buchstabiertafel by doris anglophil
Summary:

 

Zur Feier von drei Jahren MM in meinem Leben habe ich diesmal auf das Verfassen eines Gedichtes verzichtet, dafür einiges in diese leichte, etwas witzige Form gepackt, was mir so in erster Linie auf dem Herzen lag. Viel Spaß!


Categories: Sonstige Schauspieler, Matthew Macfadyen, MM-inspired Fiction Characters: Keine
Genres: Generell, Humor
Warnings: Keine
Challenges: Keine
Series: Keine
Chapters: 1 Completed: Ja Word count: 673 Read: 2578 Published: 30 Jan 2009 Updated: 30 Jan 2009
Story Notes:

 

Diese humorvolle Charakterbeschreibung ist für drei Jahre MM in meinem Leben, für eine Zeit, die seither nur Bereicherung für mich bedeutet hat! Danke, Matthew!

© Doris Schneider-Coutandin 2009

1. Kapitel 1 by doris anglophil

Kapitel 1 by doris anglophil

 

Die etwas andere Art, seinen Namen Buchstabe für Buchstabe auseinander zu pflücken, ihm gewidmet für drei Jahre „Miteinander“

M – Mann! Definitiv! Und was für einer! Für die Damenwelt wohl keine Frage, bei der Männerwelt teilt man am besten in vier Kategorien ein:

~ die, die verzweifelt versuchen, ihn irgendwie teil- oder ansatzweise nachzuahmen, um ähnlichen Erfolg bei den/Effekt auf die Frauen zu erzielen.

~ die, die seine Kunst und sein Können neidlos anerkennen und gerne sein bester Kumpel sein würden.

~ die, die gerne eine ‚Frau’ sein möchten, die aber mit einem tiefen Seufzer erkennen müssen, dass dieser Mann so verflucht hetero ist, dass leider nicht der Hauch einer Chance besteht.

~ die, denen er am Arsch vorbei geht. Soll es echt geben…

A – anbetungswürdig. Was sonst. Noch Fragen?

T – Twickenham. Familienresidenz am Ufer der Themse. Bannmeile für allzu neugierige Paparazzi – zum Glück.

T – traumhaft. Seit er einen gewissen Mr. Darcy verkörperte, dürfte er vielen Frauen im Traum erschienen sein… aus dem Morgendunst mit offenem Hemd auftauchend!

H – Held. Klar, so einen MI5-Agenten haut so schnell nix um. Nur vor Auftritten auf dem roten Teppich verspürt er ein klein wenig Angst. Und vor allzu neugierigen Reportern… und vor ellenlangen Interviews… und vor Paparazzi im Gebüsch… und vor schlechten Drehbüchern… und vor den Geschenk-Paketen aus Deutschland.

E – ehrgeizig. In Maßen und mit einem gesunden Bezug dazu. Weder übermäßig noch zu wenig ausgeprägt. Mal wieder goldrichtig eben.

W – Wunder. Sowohl aktiv als auch passiv anzuwenden. Er ist selbst ein Wunder (der Natur, der Schöpfung) und vollbringt auch diese mit seiner Schauspielkunst.

M – Matthew/Matthias/Matthäus/Mathiasos. Der in der kanonischen Reihenfolge erste Evangelist. Wird in der katholischen Kirche als Märtyrer und Heiliger verehrt. Namenstag ist der 21. September. Um es in etwas neuzeitlichere Wort zu fassen: Ganz einfach eine gottgesandte Lichtgestalt! Von daher ist auch die Bedeutung des Namens (aus dem hebräischen Mattitjahu = gegeben von Jahwe = Geschenk Gottes!) absolut in Ordnung!

A – schon wieder ein A… blöd… ach Gott, irgendwas wird mir dazu schon noch einfallen. Anhimmeln, zum Beispiel. Oder… da fällt mir ein: Zu W hätte ich noch was zu sagen: Wild!

Jetzt werden alle stutzen, denn was bitte hat das Wort ‚wild’, mit ihm zu tun? Wäre es nicht eher ein Antonym als ein Synonym bezogen auf ihn? Ähm, es hat durchaus seine Berechtigung. Wenn man schon kaum etwas darüber weiß, ob er eine wilde Jugend gehabt hat, so kann man wenigstens mit Fug und Recht behaupten, dass er es später – bevor er zum seriösen Familienvater geworden ist – ziemlich wild getrieben hat, und zwar in mannigfaltiger Hinsicht. Diskret zwar, aber trotzdem ist ein wenig davon durchgesickert: Wilde Saufereien, wild gequalmt, wilde anderweitige Single-Exzesse. Gut, dass nicht alles über seine ‚wilden’ Zeiten bekannt ist. Uff!

C – cool. Auf alle Fälle! Der Mann ist so cool, dass er schon wieder regelrecht als heiß zu bezeichnen ist.

F – fruchtbar. Kein Kommentar… besser so!

A – ich hasse dieses A! Okay, aktiv – in Beruf, Familie und Freizeit, ganz sicher. Oder dann eben Arsch… ähm, John Birt… Ozean… ihr wisst schon.

D – dankbar, demütig. Er weiß, wie viel Glück er im Leben hatte, er ist trotz allen Erfolges stets auf dem Teppich geblieben und weiß zu schätzen, was ihm beschieden, gegeben, geschenkt worden ist.

Y – na, das ist eine Herausforderung! Yacht – hat er keine, wohl aber einen Bootsanleger hinter dem Haus. In Englisch geht es besser: Yell – wie er z.B. seinen Spielpartner auf der Bühne bei ‚The Pain and the Itch’ angebrüllt hat! Vielleicht auch yield – produktiv sein, Hoffnung bringen, ein schöner Gedanke. Und (wie passend) years – drei an der Zahl!

E – hatten wir auch schon mal. Nun gut, erhaben vielleicht. Ohne großen Fehl und Tadel. Extraordinär auch. Einfach eine Liga für sich.

N – natürlich. Vielleicht sein schönstes Attribut. Kaum eine andere Eigenschaft fasziniert mehr an ihm. Es macht ihn menschlich, nah und liebenswert (siehe auch unter ‚D’).

Wie gesagt, eine vielleicht eigenwillige, aber humorvolle und liebevolle Art des Buchstabierens…

 

 

 

 

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